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Unterbringungsmanagement im Rahmen der Verwaltungsmodernisierung

Die von der Landesregierung beschlossene Verwaltungsmodernisierung hat sich auch auf die Nutzung der Gebäude ausgewirkt. Allein durch den zur Zeit noch laufenden Abbau von circa 6.700 Stellen stehen etwa 100.000 m² landeseigener und angemieteter Gebäudefläche zur Disposition. Dies hat in zahlreichen Fällen bereits zur Abmietung beziehungsweise zum Verkauf von Grundstücken und damit zu einem weiteren Beitrag zur Haushaltskonsolidierung geführt. Zur Steuerung dieser Prozesse wurde ein zentrales Unterbringungsmanagement beim Landesliegenschaftsfonds Niedersachsen (LFN) etabliert.

Aber auch unabhängig von Strukturveränderungen in der Landesverwaltung hat das landesweite Unterbringungsmanagement zentrale Bedeutung für ein zeitgemäßes Liegenschaftsmanagement.

Die Unterbringung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – sprich die Nutzung der Ressource "Raum" – ist neben den Personalkosten und den benötigten Barmitteln der dritte entscheidende Kostenfaktor der Landesverwaltung. Die möglichst wirtschaftliche Unterbringung der Landesdienststellen ist daher eine der wesentlichen Aufgaben des in der Oberfinanzdirektion Niedersachsen angesiedelten LFN.

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