Liegenschaften in Landesnutzung | Landesliegenschaftsfonds
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Liegenschaften in Landesnutzung

Die vielfältigen Aufgaben der niedersächsischen Landesverwaltung sind nur unter Einsatz von zahlreichen Liegenschaften zu erfüllen. Gebäudekomplexe wie die Medizinische Hochschule in Hannover, Naturschutzflächen in der Elbtalaue oder Seen wie das Steinhuder Meer gehören ebenso dazu wie einzelne Verwaltungsgebäude. Zurzeit stehen 75.570 Flurstücke mit einer Gesamtgröße von 243.480 Hektar, zusammengefasst in 3.754 Liegenschaften mit insgesamt 5.168 Gebäuden, in Landeseigentum. Dazu sind weitere 1.444 Liegenschaften angemietet, so dass insgesamt 5.198 Liegenschaften innerhalb und außerhalb Niedersachsens für Landesaufgaben eingesetzt werden.

An die Immobilien werden zum Teil sehr unterschiedliche Nutzeranforderungen gestellt. Mit einem Anteil von 23 Prozent sind die reinen Verwaltungsgebäude der am häufigsten vorkommende Gebäudetyp. Aber zum Eigentum des Landes Niedersachsen gehören auch Liegenschaften mit besonderen Aufgaben wie zum Beispiel die Staatsarchive, die Niedersächsischen Landesvertretungen in Brüssel und Berlin, das Bildungsinstitut der Polizei Niedersachsen, die Landesfeuerwehrschulen, der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, die Landesbildungszentren für Hörgeschädigte und Blinde, die Landesmuseen, die Universitäten und Fachhochschulen, die Studienseminare für Lehrämter, die Landesstraßen, das Hengstaufzuchtgestüt Hunnesrück, das Institut für Bienenkunde, die Domänen des Landes, die Landesgerichte, die Justizvollzugsanstalten, die Niedersächsischen Staatsbäder in Bad Nenndorf und Bad Pyrmont, Einrichtungen für den Hochwasser- und Küstenschutz wie zum Beispiel Deiche, Wasserkraftwerke und vieles mehr.

Liegenschaften in Landesnutzung - Landesbildungszentrum für Blinde in Hannover
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